„Rich Family, Smart Family“
Neulich wurde ich darauf aufmerksam, dass das neue Buch von Robert T. Kiysaki inzwischen auch auf Deutsch verfügbar ist. Diesen Autoren schätze ich - Sie kennen vielleicht sein bekanntestes Buch "Rich Dad Poor Dad".

Ich freue mich sehr über diese Auszeichnung von der COMDIRECT.
Ich freue mich sehr über die Auszeichnung als Rohstoffexperte des Jahres.
Mein Name ist Michael Vaupel und ich heiße Sie herzlich willkommen auf meiner Seite. Meine Motivation anhand einer kleinen Geschichte: Vor einigen Jahren erzielte ich einen hohen Gewinn mit Mais-Zertifikaten und prahlte damit im Internet.
Was dann geschah, änderte meine Sichtweise.
Denn es schrieb mir ein Afrika-Missionar – in Malawi ist Mais das Grundnahrungsmittel der Armen, teilte er mir mit. Ein steigender Maispreis könnte so dazu führen, dass Menschen dort hungern müssen.
Dieser Afrika-Missionar öffnete mir die Augen und ich erkannte, wie selbstbezogen und „geldgeil“ ich gehandelt hatte. Ich entschloss mich dazu, nach Malawi zu reisen und mir das dortige Projekt (Hilfe zur Selbsthilfe) des Missionars anzusehen. Seitdem hat sich meine Sichtweise geändert.
Es geht darum, auch in Bezug auf die Geldanlage morgens guten Gewissens in den Spiegel schauen zu können.
Und bei Gewinnen auch an diejenigen zu denken, denen es unverschuldet schlecht geht.
Fairness, Respekt und der gewiefte Blick für clevere Investment-Chancen – das lässt sich meiner Ansicht nach sehr wohl vereinen.
Deshalb der Name der Seite: www.ethische-rendite.de – investieren mit Herz und Verstand!
Hier finden Sie übersichtlich alle bisher erschienen Artikel. Mein erworbenes Wissen kann ihnen zugute kommen: Nutzwert ist mir wichtig!
Neulich wurde ich darauf aufmerksam, dass das neue Buch von Robert T. Kiysaki inzwischen auch auf Deutsch verfügbar ist. Diesen Autoren schätze ich - Sie kennen vielleicht sein bekanntestes Buch "Rich Dad Poor Dad".
Neulich hat die deutsche staatliche Behörde BGR einen Bericht zur heimischen Rohstoffsituation veröffentlicht. Da habe ich direkt mit Interesse reingeschaut. Dann werde ich kurzfristig durchaus schizophren, mit multiplen Persönlichkeiten.
Liebe Leserin, lieber Leser an den Geräten draußen im Lande, ich liebe es, wenn ein Plan funktioniert (siehe auch hier...)
Als ich mich neulich mit einem befreundeten Historiker unterhalten habe, kam unser Gespräch auf das Thema Aufstieg und Untergang von Nationen bzw. Zivilisationen. Und auch, welche Rolle dabei Wirtschaft und Kultur spielen. Dabei erwähnte der befreundete Historiker das höchst interessante Imperium der Chola.
Wenn Sie in Nordamerika unterwegs sind, dann ist es möglich, dass Sie da auf den Straßen Trucks sehen, auf denen Lebensmittel abgebildet sind. Dazu der Spruch „at the heart of food and service” und der Firmenname: “Sysco”. Der Spruch bringt treffend auf den Punkt, um was es bei Sysco geht:
In meinem Studium der Neueren und Neuesten Geschichte gab es einmal eine Vorlesung mit dem Titel "Der bornierte Blick". Da ging es darum, wie im 15./16. Jahrhundert kulturelle Missverständnisse entstanden, weil Entdecker und "Entdeckte" den jeweils anderen mit eigenen Wertvorstellungen bewerteten. Das musste nicht zwangsläufig negativ sein, es konnte auch skurril-lustig sein.